JEDEN 2. SONNTAG UM 16.00 Uhr im THEATERFOYER …

 … präsentieren sich Musiker, Schauspieler, Poeten und Geschichtenerzähler...

  ...mit Texten, Gedichten, Liedern und Musik. 

 Eintritt: 12,00 €, Ermäßigung: 9,00 € Studenten,Schüler,Schwerbehinderte

 1,- € Ermäßigung für Inhaber einer ABO-PLUS Karte der HAZ/NP

  Inhaber des HannoverAktivPass haben freien Eintritt.

       Die Theater-Bar ist ab 15.00 Uhr geöffnet.

      Wir bieten zu den Lesungen neben  unserem normalen 

      Getränkeangebot auch Kaffee,Tee und Kuchen an. 


Sonntag, 13.Jan.2019, 16 Uhr

Christoph Knop:

" ..muss ja nich’ immer alles nur perfekt sein.." 

Ein satirisch-literarisch-musikalisches Solo-Programm. Was hat der Swingerclub oder der Fleischerfachverband mit der Karriere zu tun? Wirkt sich Erfolg und das Off Road Fahrzeug (SUV) auf das Liebesleben aus? Differenzen in Haushalts- und Urlaubs-fragen in ehe- oder eheähnlichen Beziehungen lassen sich nicht durch mantrisches Meditieren, Schöntrinken oder Angeln am Würmsee in den Griff kriegen.  

Seit einiger Zeit liest Christoph Knop auch eigene Texte im Wechselspiel mit seinen Liedern. Er gibt uns so einen satirischen Einblick in Ausschnitte seines Beziehungslebens.Nordic Walking in der Eilenriede? Eine neue 6-fache-nordische Kombination! Zwei Ausschnitte der letzten Auftragskomposition „Das Trippelkonzert“, die Knop-Hits wie "Rüdesheim", "Schlampig", "Das Beziehungsmanagement" erklingen. Neben der Stimme hat Christoph auch den Flügel, die Gitarre und das Akkordeon dabei.


Sonntag, 10.Feb.2019, 16 Uhr

Rainer Maria Rilke, der große Wortzauberer: traditioperimentell und lyrisch.

Harrie Müller-Rothgenger  Lesung                 Holger Kirleis  Flügel und andere Töne         Rainer Maria Rilke  1875 -1926

Rainer Maria Rilke kommt hier ausführlich zu Wort und zu Tönen, `mal klassisch, mal verquer, eben: traditioperimentell.

 

Er schrieb 1909 „Ich fürchte mich so vor der Menschen Wort“,1910 „Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge“ und 1912/1922 die „Duineser Elegien“. Unstet, immer reisend, suchte Rilke zeitweise Hilfe bei Psychiatern und der Psychoanalyse: „Ich bin ein abgebrochener Mensch“. Unglücklich verliebt war er in die Malerin Paula Modersohn-Becker. 2.1.1927: Beerdigung an einer Kirchhofsmauer im Wallis/Schweiz.